Warum Sitzen dem Gehirn schadet

Stundenlanges Sitzen ohne Aufzustehen kann die Blutversorgung des Gehirns verlangsamen. Eine neue Studie der Liverpool John Moores University in England führte zu dem Ergebnis, dass stundenlanges Sitzen ohne Unterbrechung (schon ab zwei Stunden) dazu führt, dass die Versorgung des Gehirns nachlässt.

Dieser Effekt konnte vermindert werden, wenn alle 30 Minuten ein kleiner „Spaziergang“ von rund zwei Minuten eingelegt wurde.

Andere Studien zeigen, dass ununterbrochenes Sitzen auch zu einer geringen Blutversorgung von anderen Organen führt. Meistens wurden die Auswirkungen auf die Beine untersucht. Auch hier das Ergebnis, dass stundenlanges Sitzen zu einer Verlangsamung des Blutflusses führt, egal, ob man die Beine hochlegt oder nicht.

Auch wenn diese Studie sehr klein war, so liefert sie uns doch einen weiteren Anlass, langes Sitzen zu vermeiden, so Sophie Carter, eine Doktorandin an der Liverpool John Moores Universität und Leiterin der Studie.

Dein Gehirn wird es Dir danken, auch Jahre später, wenn Du ab und zu mal aufstehst….

 

 

Die Gedanken stammen aus dem Artikel „Why Sitting May Be Bad for Your Brain“, von Gretchen Reynolds, veröffentlicht am 15. August 2018 in TheNewYorkTimes

 

Reisetagebuch (aufgenommen in Denver vor dem Denver Art Museum, USA)

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